Dieses Projekt ist eine Herzensangelegenheit

Heilkraftverstärkung – was ist das?

Im Herbst 2019 wurde ich beauftragt, eine Audiodatei mit einer geführten Meditation zu bearbeiten. Es sollte die Klangqualität der etwas in die Jahre gekommenen Aufnahme verbessert und mit Naturgeräuschen unterlegt werden.

Aus diesem Auftrag entstand gemeinsam mit Frau Dr. Michelle Haintz ein Projekt, das den Namen „Heilkraftverstärkung” tragen darf – die Symbiose aus Wort und Klang.

Diese Arbeit hat sich für mich als Hobbymusiker und „Klangforscher” als ganz neue Inspirationsquelle entpuppt und mir gleichzeitig ermöglicht, dabei mitzuhelfen, die Welt etwas heller zu gestalten. Was genau hat es nun damit auf sich?

Ihre Meditationen erzeugen Schwingungen, ebenso wie Musik.

Werden die Worte mit passender Musik und Klängen unterlegt, kann dadurch die Intention und Wirkung verstärkt werden. Aber was ist die „passende Musik”?

So bewusst wie Sie Ihre Worte wählen, Sprechpausen einsetzen, langsamer oder schneller, lauter oder leiser sprechen, kann die Klangkomposition dieses Arrangement festigen, ein Fundament dafür bilden.

Die Klänge folgen dabei harmonisch dem Gesagten, sie konkurrieren nicht
. So wird der Klang intuitiv mit Ihren Worten so stark wie möglich in Resonanz gebracht, für eine zusätzliche positive Wechselwirkung, die dem Zuhörer gleichzeitig zu noch tieferer Entspannung verhilft, ihn aber nicht langweilt oder müde macht.
 So wird die Aufmerksamkeit erhöht und stärker auf das eigene Bewusstsein gelenkt, während die Meditation mit Leichtigkeit ihre Arbeit tut. 

So wie ein Wort unterschiedliche Emotionen erzeugt, je nachdem in welcher Tonlage es gesprochen wird, schwingt Musik in 440 Hz fühlbar anders als in 432 Hz.

Derlei technische Aspekte fließen in den kreativen Bearbeitungsprozess ein. 
Es werden jedoch keine Technologien oder psychoakustischen Verfahren eingesetzt, die nach einem bestimmten Schema funktionieren um Gehirnfrequenzen gezielt zu beeinflussen, wie es z.B. mit binaural aufgenommenen, meist synthetisch erzeugten Klangstrukturen erfolgen kann.

Alle Klänge und Harmonien sowie deren Modulierungen werden von mir mit einem hohen Maß an Empathie komponiert und arrangiert, damit daraus ein akustischer „Heilkraftverstärker” entsteht, der nicht bestimmten musikalischen Regeln folgen möchte, sondern sehr individuell mit dem Gesagten, aber noch viel mehr mit dem Gefühlten in Resonanz geht.

Damit entsteht eine Symbiose aus Wort und Klang, 
aus der Intention Ihrer geführten Meditation mit beruhigenden, spannenden und gefühlvollen Kompositionen in wirkungsvoller Einheit.

Und hier noch eine kurze Erläuterung zum Thema 432 Hz – die „göttliche Frequenz”

Für den so genannte Kammerton A, also der Bezugston, zu dem Instrumente gestimmt werden, hat man sich in der westlichen Musik seit 1939 auf die Tonhöhe von 440 Hz geeinigt.

Viele Menschen empfinden Musik, bei der die Stimmung auf 432 Hz herabgesenkt wurde, jedoch subjektiv angenehmer. Zwar fehlt bislang eine wissenschaftliche Erklärung hierfür, aber die Ursache für dieses Phänomen ist allem Anschein nach in den natürlichen Schwingungsfrequenzen von Planeten und deren Umlaufbahnen zu finden. So wies der Physiker Winfried Otto Schumann 1960 in einem Experiment nach, dass ein Teil der Erdatmosphäre einen Hohlraumresonator bildet und sich elektromagnetische Wellen mit bestimmten Resonanzfrequenzen darauf einstellen. Diese sogenannte „Schwingung oder Resonanz des Planeten Erde“ liegt gemäss Schumanns Berechnungen bei 8 Hz.

Wird diese (für das menschliche Ohr unhörbare) Frequenz hinauf in den hörbaren Bereich bis hin zum Kammerton A transponiert, so liegt dieser erneut bei 432 Hz.

Bitte nehmen Sie persönlichen Kontakt mit mir auf: pedrokraft@me.com